Lösungskongress: bewusst gemeinsam leben

14. September 2019, Messe Salzburg ab 09:00 bis 19:30

„Man macht nicht Revolutionen in dem man revoltiert. Man macht Revolutionen, in dem man Lösungen bringt“ (Le Corbusier).
Erlebe und werde Teil der Lebenswerten Gemeinde der Zukunft. Doch Achtung, es könnte das einzigartige Erlebnis Ihres Lebens werden!
Kleine kraftvolle Veranstaltungen gibt es viele. Jetzt ist es an der Zeit, ein großes, gemeinsam erlebbares Bild zu schaffen und die Wirksamkeit von gebündelten Kräften zu zeigen.!
Geniale, funktionierende Lösungen präsentieren wir am 14. September 2019 im Messezentrum Salzburg als Modell der Lebenswerten Gemeinde der Zukunft.
WIR, das sind Projekte aus 23 Gemeinden, innovative und ökosoziale Unternehmen und Initiativen, die gemeinsam den ländlichen Lebensraum stärken. Die Lebensbereiche ökosoziale Wirtschaft, Tourismus, Handwerk, Bauernschaft, Mobilität, Kultur, Musik und würdevolles Miteinander verstärken sich zu enkeltauglichen Lösungen für alle.  Sei einer der 2.500 Menschen, die nicht nur Teilnehmer, sondern auch Mitgestalter sind.
Dabei wirken die Wirtschaft, die Öffentlichkeit, die Zivilgesellschaft und die Wissenschaft gemeinsam.

Einfache 4 Minuten Erklärung warum dieser Tag einzigartig wird


Wie begegnen wir einander?

1. Die lebenswerte Gemeinde der Zukunft

Mit einem Geist des Aufwinds und in einer Kultur des Miteinanders werden über 20 Gemeindeorte erfolgreiche Lösungen aus fünf Themenbereichen auf einem „Marktplatz der Lösungen“ vorstellen. Auf 5000 m2 präsentieren sich Lösungen aus:

  • Kultur & Bildung
  • Land- & Wirtschaft
  • Mobilität & Infrastruktur
  • Gesundheit & Wohlbefinden
  • Natur & Ressourcen

Jedes Projekt ist ein wichtiges Puzzlestück – Gemeinsam stellen sie die lebenswerte Gemeinde der Zukunft dar! Die Projekte aus den 5 Bereichen kommen aus der Verwaltungsgemeinde, der Zivilgesellschaft, von Unternehmen oder der Wissenschaft.

Die Projekte aus 21 Gemeindeorten:
1. Hanfthal: Nutzhanf als vielfältige Ressource – der Ortsname ist Programm
2. Startup als Wirtschaftsfaktor und gemeinsames Kulturschaffen
3. Kooperatives Wirtschaften & Leben, soziales Miteinander, Hofküche, Kunst & Kultur für alle – vielfältiger Begegnungsraum am DORFPLAZ
4. Essbares Dorf, auch für Bewusstseinsbildung
5. Chancen des demografischen Wandels
6. Ein regionales, genossenschaftliches Nahversorgungsprojekt
7. Fahrbare Bücherei als Stätte der Begegnung und kultureller Nahversorgung
8. Kinderpartizipationsprojekt „Kinder.leben.Zukunft“
9. Bioheuregion als landwirtschaftlichen Erfolgsprojekt
10. Taugl, eine würdevolle, generationenverbindende Marke
11. Zeitgemäße Mobilität für Bewohner und Gäste
12. Gesundheitstourismus mit der Kraft der Natur – Wasser als stärkendes Element
13. Indidviduelle Fähigkeiten und die spielerische Lernfreude der Kinder fördern
14. Tourismus weit gedacht. Das Bergsteigerdorf!
15. Gemeinwohl – Ökologische und soziale Aspekte als zeitgemäße „Wirtschaftsfaktoren“
16. Gelungenes Geschäftsflächenmanagement und achtsamer Bodenverbrauch
17. Landesunterstützte Regionalwähtung und Zeitbank
18. Öko Energie als wirtschaftliche Regionalförderung
19. Ökoregion, gesunder Boden als Basis für Leben. Cradle to Cradle – von der Wiege zur Wiege als Basis.
20. Nachhaltiger Tourismus baut auf ökologisch gesunde Basis
21. Ausrufung des Klimanotstandes in einer Stadt/Gemeinde/Schule… und die damit verbundenen Chancen
22. Als als Verbindung nach Bayern, Schechen: Markplatz der Generationen

Sehen, Erfahren, Lernen, Inspiration holen und selbst inspirieren.“ „Kann das, was schon funktioniert auch für mich/meinem Gemeindeort passen?“ „Wie können wir gemeinsam stärken?


2. NACHHALTIG WIRTSCHAFTEN – DIE BASIS UNSERER HOHEN LEBENSQUALIÄT

In vielen Unternehmen wird nicht nur die Optimierung des Bilanzgewinnes als Erfolgsparameter gesehen. Immer mehr Betriebe sehen den langfristigen Erfolg in der Balance zwischen Umwelt, sozialen Anliegen und dem monetären Ertrag. Diese Unternehmen agieren mit Weitblick! Ökosoziale Aktivitäten laufen oft im Hintergrund und sollten für Konsumenten wesentliche Kaufentscheidung sein. Vorbildunternehmen wie Fronius (Vision 24 Stunden Sonne), Stiegl (Gut Wildshut), die Firma Erdal (Cradle to Cradle), Pöttinger Fermenter (vom Reststoff zum Wertstoff), Stanglwirt (autarke Qualitätsgastronomie) oder Hyundai (Wasserstoffantrieb) zeigen sich am Kongress und inspirieren uns, im Sinne einer nachhaltigen Zukunft in unserem Land selbst mitzugestalten.


3. ZUKUNFTSFÄHIGE IDEEN – FÜR DIE ACHTSAME ENTFALTUNG UNSERES LEBENSRAUMES

In jedem Menschen liegt Potential. Wenn Menschen ihre Ideen miteinander teilen – und alle Beteiligten davon profitieren – gestalten wir in der Gegenwart die Zukunft.
Ideen/Projekte wurden über unseren Partner Neurovation einreichen. Die besten werden von einer prominenten Jury ausgewählt und erhalten Preise. und werden am Lösungskongress präsentiert.


4. EIN BESONDERES FEST FÜR PIONIERE, WEGBEREITER UND HELDEN DER ZUKUNFT

Fest der Pioniere:
Auf der großen Bühne gibt es ein Fest für Menschen, die in besonderer Weise für das Land Österreich gewirkt haben, bzw. sich für die Entwicklung unseres Lebensraumes einsetzen.
Die Helden der Zukunft:
Franz Müllner, der stärkste Österreicher, sucht in ganz Österreich die Helden der Zukunft. 50 Kinder im Alter zwischen 6 und 15 Jahren haben die Möglichkeit mitzuwirken. Neben den Aktionen mit Franz Müllner ist für Essen und Getränke bestens gesorgt.
Motto: Machen wir unsere Kinder im realen Leben zu Helden, so brauchen sie die virtuelle Welt nicht (Andre`Stern, Musiker, Komponist)
Die Einladung von Franz Müllner auf RTS Regional TV: Zum Beitrag
Ermöglichen Sie Ihrem Kind/Enkel einen unvergesslichen Tag!
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Inspiratoren

Jeder der 2500 Teilnehmer ist herausragend und somit wichtig. Auch DU! Der Tag  wird ein Gesamtkunstwerk aller, ein WIR in der Vielfalt, wo jeder Gedanke wirkt. Es ist ein Orchester, das harmonisch zusammen wirkt.

Einige der 2500 Inspiratoren:


Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer wird den Kongress eröffnen.


Am Bild von links: Karl Forcher, Georg Dygruber Team Bewust gemeinsam leben, LH Dr. Wilfried Haslauer, Alexandra Picker von Picker-PR, Günther Mitterer – Präsident Salzburger Gemeindeverband


Klaus Fronius Paradeunternehmer und Mentor

35 Jahre hat Herr Klaus Fronius das gleichnamige von seinem Vater gegründete Familienunternehmen geleitet. Bereits 1992 wurde beschlossen, auf das „Zukunftsthema“ Sonnenenergie zu setzen. Klaus Fronius hat sich schon seit jeher für die Erhaltung der ausgeglichenen Nutzung von Erträgen und Verbrauch weltweit ungefährlicher alternativer Energieformen eingesetzt. „24 Stunden Sonne“ ist ein von ihm geprägter Kurzbegriff für eine Energiezukunft, in der eine globale Energieversorgung durch erneuerbare Quellen realisiert wird und jedem Menschen dauerhaft verfügbar ist. Für die Umsetzung ist es notwendig, dass erneuerbare Energie effizient erzeugt und gespeichert. sowie intelligent verteilt und verbraucht wird.


Elisabeth Fuchs, Dirigentin​ ​

Die gebürtige Österreicherin Elisabeth Fuchs studierte Orchesterdirigieren, Oboe, Schulmusik und Mathematik am Mozarteum Salzburg, an der Paris-Lodron-Universität Salzburg und an der Musikhochschule Köln. Sie ist Chefdirigentin der Philharmonie Salzburg und pflegt eine rege Zusammenarbeit mit namhaften Orchestern wie Stuttgarter Philharmoniker, Zagreb Philharmonic Orchestra und Brussels Philharmonic Orchestra. Elisabeth Fuchs liebt es, musikalische Grenzen zu sprengen. Dies führte zu besonderen Kooperationen mit Stjepan Hauser (2Cellos), dem David Orlowsky Trio, den Klazz Brothers, Rolando Villazon, Iris Berben und vielen weiteren Künstlern. Ein großes Anliegen ist ihr die partizipative Musikvermittlung was u.a. zu Chorprojekten mit über 300 Mitwirkenden sowie zur intensiven Arbeit mit Kindern und Jugendlichen führt.


Stanglwirt – Fam. Hauser

Mut zur Innovation
Beim Stanglwirt sind Nachhaltigkeit und der verantwortungsbewusste Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen seit jeher eine Selbstverständlichkeit. Wiederholt war Baltasar Hauser seiner Zeit voraus und investierte in den Öko-Tourismus noch lange bevor Bio zum Trendwort wurde. Jeder Umbau, Ausbau oder Neubau erfolgt auf Basis der baubiologischen Stanglwirt-Philosophie und erfüllt höchste Kriterien der Nachhaltigkeit. Mit dem eigenen Bio-Bauernhof, zu dem über 100 Hektar Landwirtschaft zählen, legt das Bio- und Wellnessresort großen Wert auf höchste Qualität bei den Nahrungsmitteln.
In der Energieversorgung wird ebenfalls sehr nachhaltig gewirtschaftet. Unter anderem wird das erste Hotel-Biomasse-Heizwerk Europas durch gehackte Baumrindenabfälle aus den örtlichen Sägewerken gespeist.


Leit’n Toni Pionier der steirischen Harmonika

So wie ein Baum ständig wächst…
…so ist auch die Musik- die Harmonika in der Familie Mooslechner gewachsen und wächst weiter.
Der Name Leit´n Toni ist unzertrennbar mit der Harmonika und der Volksmusik verbunden. 1899 begann mit der Geburt von Andreas Mooslechner eine musikalische Geschichte auf der „Zugan“.
Dieser Samen streute weiter und der Baum richtete seine Äste in eine andere, neue Richtung. Toni Mooslechner entlockte dem Instrument neue Klänge. Diese sollten viele Harmonikaspieler begeistern. Angesteckt von diesen Wurzeln fand auch der nächste „Toni“ Freude am Instrument. Gemeinsam musizierten die beiden mit weiteren Musikkollegen auf der Leit´n Alm in Eben, zur Freude vieler Einheimischen und Gäste.
Ein junger, frischer Ast erweiterte den Baum. Es sollte der nächste „Toni“ sein, der auch wieder zum Instrument griff und diesem wieder neue Klänge entzaubert.
Vier Generationen erfreuen sich nun an Musik, an dem, was Musik an sich bewirkt und erleben Musik in einer gesunden und lebenswerten Natur. So wächst der Baum weiter und weiter.


Gerhard Kopeinig Architekt

Gerhard Kopeinig konzentriert sich in seiner 20 Jahre laufenden Architekturarbeit auf die Stärkung und Entfaltung des ländlichen Raumes. Er hat in einigen Gemeinden Begegnunszonen geschaffen und sieht die zwei wichtigsten Punkte darin, die Ortskerne zu fördern und für die Kinder lebensförderliche Lern-Räume zu schaffen.

Im Wort Gemeinde steckt das Wort Gemeinschaft. Das heißt, gemeinsam Entscheidungen zu treffen, bzw. die Grundlage dafür gemeinsam herzuleiten. Dies gilt vor allem für Entscheidungen im Bereich Planung und Ortsentwicklung. Denn die Ergebnisse sind zumeist öffentlich. Es muß also klar sein, dass je breiter die Entscheidungsprozesse gertragen werden, je mehr Multiplikatoren ich einbinde, desto tiefer wird die Verbreitung des Ergebnisses und damit die Nutzerzufriedenheit sein. Oder anders gesagt, desto besser wird die gestaltete Umwelt angenommen! Diese Prozesse zu durchleben hat mit Kultur zu tun, natürlich auch mit Planungskultur, aber vor allem mit Diskussionskultur, denn Ortsentwicklungsprozesse haben maximal einen Anfang, aber nie ein Ende. Dies haben aktive Kommunen – und nur solche sind zukunftsfit – längst erkannt.


Helmut Mödlhammer ehem. Gemeindebundpräsident

war 19 Jahre bis 2017 Präsident des österreichischen Gemeindebundes. Die Stärkung der kleinen Gemeinden liegen ihm am Herzen. Er ist Autor des Buches „Mein Lebensweg für die Gemeinden“ und Botschafter der freien Vereinigung „Lebenswerte Gemeinde“. Zitat: „Heutzutage zählen die europäischen Werte des Humanismus nicht mehr, sondern nur der wirtschaftschtliche Profit. Der Mensch sollte möglichst Konsument sein und nichts hinterfragen. Veränderungen können nur von der kleinen Zelle, also von unten nach oben entstehen und jeder sollte selbst zum Lebensraumgestalter werden“.


Erika Pichler Hebamme

Sie war Lehrerin für Pflegeberufe und Entbindungspflege, Mitbegründerin des Zentrums der Familie in Freising/Bayern. Zudem ist Erika Entwicklerin der Noreia Essenzen. Wichtig ist ihr die Suche nach den Wurzeln. Erika ist Botschafterin unserer Vereinigung „Lebenswerte Gemeinde“. Sie sieht als alte Hebamme die Zeugung eines Kindes als heiligen Schöpfungsakt.  Frauen tragen unser aller Zukunft unter ihren Herzen.


Baldur Preiml ehem. Erfolgstrainer

hat die internationale Sport- und Bewegungsszene vier Jahrzehnte erlebt und entscheidend mitgeprägt. Zunächst als junger Sportler und Olympiateilnehmer, später als Trainer von Hochleistungssportlern (u.a. Toni Innauer) und oberster österreichischer Sportbeamter.
Er gilt als der österreichische Pionier für den Zugang zur eigenen Gesundheit und Bewusstseinentwicklung. Baldur Preiml ist Botschafter unserer Vereinigung. Zitat: Ein Wandel unserer Bewusstheit mit entsprechender Lebensweise ist nur von der Keimzelle, von der Basis her möglich, beim Einzelnen, in  kleinen Gruppen, in den Gemeinden. „Alles, was ihr wollt, das euch die anderen tun sollen, das tuet ihnen zuerst“ (aus der Bergpredigt).


Monika Rosenstatter Kräuterhexe und mehr

ist Mutter und Frau mit Leib und Seele.  Mit Freude und Leichtigkeit bringt sie gelebtes Wissen und Weisheit kreisend um das Thema Frau, geistige, körperliche und seelische Gesundheit, Liebe zum Kleinsten, Hingabe zur  großen Mutter Natur und all ihren Aspekten. Sie vermittelt die Liebe zum Leben und die Lebendigkeit in Seminaren von Mensch zu Mensch. Das gesprochene Wort, heilsames Kunsthandwerk und das Heilen im Tun sind ihre Werkzeuge. In ihrem fünfteiligen Buchzyklus „Von der Gartenprinzessin zur Waldfrau“ führt sie zurück zu den Wurzeln und verbindet diese mit der Gegenwart und spannt den Bogen gestaltend in die Zukunft. In ihren Liedern  drückt sie die Einfachheit des Lebens und die Liebe zum ewigen Zyklus der Natur aus.


Karl Sieghartsleitner ehem. Bürgermeister und Pionier

Die Botschaften des Altbürgermeisters von Steinbach an der Steyr resultieren aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung, Sensibilität und einem ausgeprägten Ganzheitsdenken. Er bekam zahlreiche Auszeichnungen für die Vorzeigeprojekte, an denen der gelernte Landwirt seine Sinne schärfte und sein Organisationstalent ausbaute. Seine Aktivitäten waren der Aufbruch in Richtung einer völlig neuen Art der Gemeindeentwicklung. Mit dem „Steinbacher Weg“ ist die Gemeinde zur international bekannten Modellgemeinde für Nachhaltigkeit geworden. In mehr als tausend Vorträgen vermittelte er seine Vision für die gute Entwicklung einer Gemeinde und die Schaffung einer wertschätzenden Ortsgemeinschaft.

Aufzeichnung Startveranstaltung Odeion –  (Nummer 1, 4, 6, 23)



Co_arminwalcher

Heini Staudinger Schuhpionier

GEA, der Waldviertler sagte: Weil so viele Schuhfabriken zusperren, ist es Zeit eine zu gründen. Hätten wir gefragt, warum so viele Schuhfabriken zusperren, hätten wir nie gründen dürfen.
Weiters: Es bleibt dabei – das Wichtigste im Leben ist das Leben. Wirtschaft soll uns lediglich helfen, das Leben einfacher zu meistern. Wir sind nicht auf die Welt gekommen um Geld zu vermehren, sondern um zu leben. Dabei kann es natürlich sehr hilfreich sein, die verschiedenen Bereiche gut zu organisieren.
Heini dürfen wir am Fest der Pioniere danke sagen. Danke für Dein Wirken!


Franz Müllner stärkster Österreicher

Extremer Kraft-/ Ausdauersportler aus Salzburg, versteht er es wie kaum ein anderer, durch wahrhaft übermenschliche Performances zu beindrucken. Jahrelanges Training und ein eiserner Wille sind Basis für seine weltweit einzigartigen Projekte, die niemals zuvor auch nur angedacht wurden. Binnen kürzester Zeit gelang es Ihm, seinen ersten World Record aufzustellen. Heute ist Franz Müllner 32 facher Guinness World Record Halter.
Sein Credo: Du bist mehr als du denkst. So liegt ihm die Potentialentfaltung der Kinder am Herzen. Mit ihm sind wir den Helden der Nation auf der Spur. Franz sucht 50 Kinder die am Lösungskongress Mitwirken:


Hubert Pupeter Umweltcenter Gunskirchen

Hubert Pupeter arbeitet seit 1975 im Bankensektor. Seit 1983 in der Geschäftsleitung und ab 1994 als Vorsitzender der Geschäftsleitung bzw. des Vorstandes der Raiffeisenbank Gunskirchen. Neben seiner beruflichen Tätigkeit absolvierte Herr Pupeter verschiedene Zusatzausbildungen wie z. B. die Unternehmensberaterausbildung und persönlichkeitsbildende Seminare (NLP,  Kommunikation, Konfliktmanagement u. a.).
Im Zeitraum 1981-2016 wurden vier Fusionierungen mit benachbarten Raiffeisenbanken umgesetzt. Im Jahr 2012 installierte er mit dem Umweltcenter die „erste grüne Bank Österreichs“ als Teil der Raiffeisenbank Gunskirchen.


Theresa Steininger Startup

Theresa Steininger studierte Kommunikationsmanagement und Unternehmensführung an der FH Wien und gründete bereits während des Studiums ihr erstes Unternehmen: feinripp, eine Agentur für Kommunikation & Design.

Gemeinsam mit einem Kunden entstand die Idee zum Wohnwagon, seit März 2013 ist sie als Geschäftsführerin der WW Wohnwagon GmbH tätig und entwickelt mit ihrem Team die Idee vom Projekt zum Unternehmen.


Alfred Strigl Nachhaltigkeitsexperte und Mentor

ist Nachhaltigkeits- und Transformationsexperte, Trainer, Berater, Coach und (Mit-)Gründer von Plenum, Pioneer of Change und dem Gemeinschaftsprojekt „pomali“. Als Direktor am österreichischen Institut für Nachhaltige Entwicklung lehrt er an der BOKO Wien, TU Wien, FH bfi Wien und FH Meran. Sein Credo lautet: „Das Alte gut sein lassen und das Neue von Herzen willkommen heißen“.

Alfred Strigl moderiert die Veranstaltung.

Aufzeichnung Startveranstaltung Odeion –  (zB.: Nummer 3, 4, 28)


Erwin Thoma, Mondholzexperte

Natur sticht Fortschritt. Das „durfte“ Erwin Thoma bei den allergischen Krankheiten seiner Kinder erleben und hat sein gesamtes Weltbild über den Haufen geworfen. So ist er von seinem „Traumberuf“ Förster zum Visionär in Sachen natürlicher Holzbauweise geworden und ist unter anderem als Mondholzexperte bekannt. Neben Universitäten baute er die Residenz der königlichen Familie in Norwegen. Seine in Japan gebauten Häuser haben die die Katastrophe von Fukushima allesamt unbeschadet überstanden.


co Jan Hetfleisch

Andreas Wurzrainer, Schulleiter

Andreas Wurzrainer, Jg. 1977, ist Schulleiter der Volkssschule Itter, MItarbeiter der Pädagogischen Hochschule TIrol im Zentrum für Führungskräfte und C-Institutsleiter des Institutes für Potentialfoksussierte Pädagogik. Er ist Urheber und Entwickler der Potentialfokussierten Pädagogik, einer Pädagokik des gelingenden Umgangs mit Unterschieden!


Hannes Royer – Land schafft Leben

Hannes Royer bewirtschaftet gemeinsam mit seiner Familie einen Bergbauernhof in Schladming in der Steiermark. Nach einer fundierten landwirtschaftlichen und kaufmännischen Ausbildung wurde er bereits im Alter von 20 Jahren Geschäftsführer beim örtlichen Maschinenring. Im Zuge der SkiWeltmeisterschaften 2013 in Schladming gründete Hannes Royer die Regionalmarke „Heimatgold Kostbares aus der Region“. Als global denkender, regional verwurzelter Bauer ist er mit dem Verein Land schafft Leben ein Brückenbauer zwischen der Landwirtschaft, der Verarbeitung, dem Handel und den Konsumenten. Denn durch die Bereitstellung von echten und authentischen Informationen soll der Konsument ein neues Qualitätsbewusstsein für in Österreich erzeugten Lebensmitteln erreichen.


Beate Winkler Menschenrechtlerin und Künstlerin

Beate Winkler ist Künstlerin, Autorin und als Menschenrechtspolitikerin auch „political animal“. Im Mittelpunkt ihres Wirkens steht ihre Kunst, die Vermittlung des Gestaltens von Veränderungsprozessen und von neuen Formen der Zusammenarbeit. Sie war die erste weibliche Direktorin einer EU-Agentur, der jetzigen EU-Grundrechtsagentur, die sie aufgebaut und über 9 Jahre geleitet hat – über alle Stürme und Krisen hinweg.


Wolfgang Lalouschek Neurologe und Biologe

Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek leitet das interdisziplinäre Gesundheitszentrum The Tree in Wien und ist Geschäfstführer der The Tree Consulting GmbH. Er behandelt und begleitet PatientInnen mit psychosomatischen, stressassoziierten sowie neurologischen Erkrankungen. Weiters berät er Unternehmen zu gesunder Organisationsentwicklung und Führung. Als Vortragender und Buchautor ist er einer von Österreichs anerkanntesten Stress-Experten. In seiner Laufbahn arbeitete er neurowissenschaftlich sowie klinisch-neurologisch an der Universitätsklinik für Neurologie in Wien. Als graduierter Biologe behandelte er das Thema der Evolution des menschlichen Geistes.
Kürzlich gründete er planetYES. Grundlage dafür ist ein Modell für Regionen und Städte, das die Prinzipien der Kreislaufökonomie mit systematischer, regionaler Innovation und Kooperation verbindet und das auch nach Einschätzung hochrangiger ExpertInnen geeignet ist, einen signifikanten Impact auf die ökologische, gesellschaftliche und ökonomische Entwicklung zu erzielen. Für ein Leben mit einem inneren JA in einem Rahmen, zu dem Menschen JA sagen können.


Isabella Klien Organisationsentwicklerin

stellt am Anfang immer die Frage nach dem Sinn. Als holistische Organisationsentwicklerin, Trainerin und Coach tritt sie für ein sinn- und werteorientiertes Wirtschaften zum Wohle aller ein. Die Gesundheit und Lebendigkeit von Menschen und Organisationen liegen ihr dabei besonders am Herzen. Isabella ist Pionierunternehmerin der Gemeinwohlökonomie (GWÖ). Sie hat als GWÖ-Beraterin die erste deutsche Gemeinwohlgemeinde – Kirchanschöring in Südostbayern – bei der Erstellung des Gemeinwohlberichtes begleitet. Mit ihrer Unterstützung zog die Gemeinde Bilanz über ihre ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit und erkannte Potenziale für eine gemeinwohlorientierte Weiterentwicklung. In ihrem brandneuen Buch „Der Organisationskompass in Coaching und Beratung“ beschreibt Isabella Handwerkszeug und Haltung für die ganzheitliche Entwicklung von Einzelnen, Teams und ganzen Organisationen. Sie nennt diesen Prozess die „Sinfonie der Lebendigkeit“ und lädt zum konzertierten Zusammenspiel aller Beteiligten ein.


Gudrun Pflüger Biologin und Wolfsforscherin

Die Biologin, Wolfsforscherin und ehemalige Spitzensportlerin Gudrun Pflüger hat in einer ZDF Dokumentation für Aufsehen gesorgt. Nach 4 Wochen der Suche nach wilden Wölfen wurde sie belohnt und von einem Wolfsrudel umkreist. Die so scheuen Wölfe haben sie akzeptiert und ihr  vertraut. Kurz nach diesem beeindruckenden Erlebnis folgte die Diagnose Gehirntumor. Das Erlebnis mit den Wölfen hat ihr jedoch für die Heilung Kraft gegeben. Naturvölker sagen: „Wölfe zeigen sich nur, wenn sie dir etwas mitzuteilen haben“. Ihre Erkenntnisse hat sie in dem Buch „Wolfspirit“ beschrieben.


Gregor Sieböck – Weltenwanderer

Gregor Sieböck hat Wirtschaftswissenschaften in Österreich USA und Kuba studiert, danach Umweltwissenschaften in Schweden. Seit 2003 Weltenwanderer, Pilger und Vortragender. Bücher: „Global Change. Zu Fuß um die halbe Welt“. „Lebe. Jetzt“.


Klaus Pöttinger

Der Grieskirchner und studierte Wirtschaftsingenieur DI Klaus Pöttinger fungierte von 1991 bis 2016 als Geschäftsführer des Familienunternehmens Pöttinger Landtechnik und ist seither im Aufsichtsrat der Pöttinger Landtechnik. Der Visionär ist seit 2003 geschäftsführender Gesellschafter der Pöttinger Entsorgungstechnik und Pöttinger Fermenter, die auf ein großes Ziel hinarbeitet: eine Million Tonnen CO2 einzusparen. Erreicht wird diese Einsparung durch die Produktion von Biogas aus organischen Abfällen sowie die Verkehrsreduktion durch den Einsatz von hochverdichtenden Presscontainern. Zusätzlich werden degradierte Flächen aufgeforstet. „Andere Innovatoren wollen den Mars besiedeln. Wir von der Pöttinger Entsorgungstechnik wollen auf der Erde bleiben, getreu unserem Motto „One World“!“ so DI Klaus Pöttinger.


Ablauf:

09:00 Uhr – Einlass:
Musik zum Ankommen

09:46 Uhr – Eröffnung durch den Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer

10:30 – 11:00 Uhr – Wolfgang Lalouschek Neurologe, Biologe und Gründer von planetYES
Das innere JA als Basis einer gelingenden Regionalentwicklung!

11:00 – 13:00 Uhr – Marktplatz der Lösungen:
Modell der Lebenswerte Gemeinde der Zukunft mit Interaktionen im Zentrum der Gemeinde sowie Darstellung der Themen und Lösungen.

13:00 – 13:30 Uhr – Bühne:
Ehrung der Gewinner des Ideenwettbewerbs zur konstruktiven Lebensraumgestaltung.

13:30 – 14:30 Uhr – Bühne – moderierte Bankerlrunde:
Selbstkompetenz – Grundlage für eine gestaltende Gesellschaft.

14:45 – 17:00 Uhr – Marktplatz der Möglichkeiten:
Inspirationen mit Impulsvorträgen und/oder Workshops.

17:15 – 17:30 Uhr – Ausblick in die Zukunft

17:30 – 19:30 Uhr – Bühne – Fest der Pioniere und der Helden der Zukunft mit musikalische Brückenschläge.


Warum dürfen Sie diese Chance nicht verpassen?

Wir erwarten ca. 200 Gemeindeorte mit ihren besonderen Menschen aus allen Lebensbereichen! Was animiert dabei zu sein? Hier am Beispiel Ilz, die 300 Kilometer anreisen!

Zueaindander finden – voneinander lernen – miteinander wachsen

Häufig gestellte Fragen:

Wer soll Teil des Kongresses sein?

Alle Lebensraumgestalter, alle Menschen, die sich eine gute Zukunft in unserem Land wünschen und daran glauben, sind willkommen. Wir denken hier vorerst einmal an die Bewohner der ca. 2300 Gemeinden in Österreich, wovon wir mit ca. 250 dynamischen Gemeinden (Ortsgemeinschaften) starten. Der Kongress ist offen für alle: eine Dynamik im Ort ist immer dann möglich, wenn alle zusammenwirken. Also ideal, wenn neben der offiziellen Gemeindestube auch Akteure aus Wirtschaft, Landwirtschaft, Energie, Mobilität, Lebensmittel, Kunst, Kultur, Potentialentfaltung, Natur usw. dabei sind.
Natürlich sind auch städtische Kongressteilnehmer und „Gäste“ aus Nachbarländern herzlich willkommen.


Warum gibt es drei Preise, wo ist der Leistungsunterschied?

Wir haben mit 25,-, 50,- und 100,- Euro (bei Onlinekauf 52,– bzw. 102,–) bewusst günstige Preise gewählt. Jeder soll nach seinen Möglichkeiten frei entscheiden. Auch für Lehrlinge, Studenten und Menschen mit wenig Geld soll der Zugang möglich sein. Von der Leistung her gibt es keinen Unterschied, die Wirkung aber wird umso breiter und intensiver, je höher der gewählte Beteiligungsbetrag (Eintrittskarte) ist. Wir begegnen uns auf Augenhöhe, jeder ist VIP!


Was ist im Kartenpreis enthalten?

Alle Erlebnisse an diesem Tag. Ob die große Bühne, der Marktplatz der Lösungen, das Fest der Pioniere, Workhops oder Impulsvorträge. Zudem die öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt für die An- und Abreise (Bahnhof- Flughafen)
Verpflegung und Getränke sind selbst zu bezahlen.


Info für Vertreter der Gemeinden

Als Veranstalter ist es uns ein Anliegen, dass neben der politischen und verwaltenden Gemeinde, vor allem auch Bewohner aus den Orten dabei sind. Wir laden die Gemeinden also herzlich ein, Menschen aus den verschiedensten Lebensbereichen (wie z. B. Kunst, Kultur, Musik, Wirtschaft, Bauernschaft, aus Obst- und Gartenbauervereinen, aber natürlich auch aus allen anderen Vereinen) zur Teilnahme zu ermuntern, um dadurch neue Potentiale für den Ort zu schöpfen und neue Möglichkeiten zu finden.
Alle sind uns hier herzlich willkommen, damit ein Miteinander und eine besondere Gemeinschaft entsteht.


Sie wollen laufend Informationen?

Die bekommen Sie, wenn Sie sich für den Newsletter anmelden. Auch werden wir einen detailierten Zeitplan übermitteln.


Ich will mich als Organisation oder Unternehmen präsentieren, was ist zu tun?

Der Ablauf und die Teilnnehmer sind fixiert.
Es gilt unser gemeinsames Anliegen zu transportieren und Menschen zu inspirieren dabei zu sein. Am Marktplatz der Möglichkeiten werden wir die Essenz aus den jeweiligen Lebensbereichen präsentieren. Unser Anliegen ist, viele Menschen und Medien für die Themen selbst zu sensibilisieren und so die breite Gesellschaft zu erreichen. Wir werden keine Einzelorganisationen präsentieren, sondern die Themen in ihrer Essenz (Natur, Mobilität, Lebensmittel, Energie…). Nach dem besonderen Fest werden sich für uns alle viele Türen öffnen. Dieses Fest wird einzigartig, viele werden die Kraft der Veranstaltung erst vor Ort erkennen!


Wie ist das Programm, wie lange dauert es?

Der Tag beginnt ab 09:00 und endet um ca. 19:30 Uhr. Annschließend ist noch Raum für individuellen Austausch.
Das Programm baut sich laufend auf. Siehe Ablauf, Referenten

Es wird auch berührende Überraschungen geben; Dinge, die wir im Vorfeld nicht kommunizieren. Das wird eine Komposition, die es in Österreich noch nicht gegeben hat. Einfach weil sich viele einzigartige Menschen finden und  ein Wirkungsfeld erzeugen. Zum Gelingen braucht es jeden Einzelnen, ob aktiv oder passiv!

Den Programmablauf senden wir zeitgerecht per Newsletter (Gesonderte Newsletteranmeldung erforderlich)

Es wird ein ermutigender und noch nie dagewesener Feiertag für Wohlstand und Frieden in unserem Land!


Kongress Kartenbestellung über Ö-TICKET in allen Ticketfilialen

(z.B: Raiffeisen- und Volksbanken, Sparkassen) oder Online:


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Wir als gemeinnütziger Verein nähren und gießen die Früchte in diesen  5 Hauptbereichen
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